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By o. Professor Dr.-Ing. Hans-Wilhelm Schüßler (auth.)

ISBN-10: 3662067455

ISBN-13: 9783662067451

ISBN-10: 3662067463

ISBN-13: 9783662067468

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IR (z). 6-22) Z - '0=1 hat. 6-23c) Damit sind alle für die Angabe von H(z) nötigen Koeffizienten bestimmt. Das Verfahren läßt sich auf den Fall mehrfacher Pole erweitern. In [2. 8J sind noch weitere Methoden zur Bestimmung von H(z) aus H R (z) angegeben. Die Partialbruchentwicklung liefert auch eine Möglichkeit zur Bestimmung von H(z) aus HI(z). 6-14a), daß in diesem Fall Rex heraus fällt. 6-23a,b) ermitteln, wenn dort HR(z) durch HI(z) ersetzt wird. Es folgt also, daß aus Hr(z) die Ubertragungsfunktion H(z) nur bis auf eine additive Konstante bestimmt werden kann.

2 angegebenen Differenzengleichungen an. Zur Einführung behandeln wir zunächst die Differenzengleichung zweiter Ordnung y(k + 2) + c 1y(k + 1) + COy(k) = b 2u(k + 2) + b 1u(k + 1) + bOu(k). 2-1) 2. Diskrete lineare Systeme 30 =0 Es sei u(k) Vk <0, und es interessiert y(k) Vk ~O. 4-12) sofort Y(z) (z 2 + c 1z + cO) - (y(O)z = U(z)(b 2 z 2 + 2 + y(l)z + c 1y(0)z) b 1z + bOl - (b 2u(0)z 2 + b 2 u(1)z + b 1u(0)z). 2 behandelten Methoden bestimmen. Die benötigten ersten Werte der Ausgangsfolge werden durch den Anfangszustand und die Eingangsfolge bestimmt.

3. Frequenzgang Ein durch seine Ubertragungsfunktion H(z) beschriebenes System, das zu Beginn s kT in Ruhe ist, werde durch u(k) = zl k = e 1 ,k = 0(1)=, erregt. 4-3) p(z) Y(z) = U(z)H(z) n TI (z - z v=l =v ) Im folgenden sei vorausgesetzt, daß zl cf z:xJv V v und alle Polstellen Z:xJ v einfach sind. 4-36) ist hier R v lim (z - z =v )H(z). 6-6) v=l Sie enthält also einen Anteil, der dieselbe Form wie die erregende Folge am Eingang hat. Dieser sogenannte Erregeranteil wird in seiner Größe durch die s T Fähigkeit des Systems bestimmt, eine durch zl = e 1 gekennzeichnete exponentielle Folge zu übertragen.

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by Jeff
4.2

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