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By Rüdiger Vischer

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36 Anm. 2 über Stellen aus Solon und Theognis). c) Ob die überlieferten Antworten der Sieben Weisen auf superlativische Fragen mehr als scharfsinnige, den Hörer verblüffende Lösungen eines Rätsels oder als Ausdruck bestimmter Wertvorstellungen anzusprechen sind, ist nicht einheitlich zu entscheiden. Sicher gehören zur zweiten Gruppe diejenigen Beispiele, in denen ursprünglich der Gott von Deiphi selber als Antwortgeber auftritt und erst später die Weisen, gewissermaßen als seine Vertreter, diese Rolle übernehmen.

24---39) einem leibfeindlichen Spiritualismus (c. 34: -r6 ~th ql~Aoaoqld'v ~~~ov qlW't'Ö~ xptvoua~v dviX~, ax6-rou~ 8! L IX -ro c; civciyx1Xc;). 2 Vgl. Wilhelm Meyer, Laudes inopiae, S. 8, S. 299. Während Meyer nur einige Fragmente isoliert behandelt, bietet Schmid die wichtigsten Stellen in Paraphrase dar, unterläßt es aber, die leitenden Gesichtspunkte herauszustellen. &VO~. ~Xxp~ 08o~ cX1t~Xv86xeu't'o~. Weit zahlreicher überliefert sind jedoch die Warnungen vor Maßlosigkeit. Der innere Mensch ist krank, wenn er der Gier nach Reichtum nachgibt.

So ist hier, allerdings erst durch den Zusammenhang, in den Herodot die Erzählung eingefügt hat, eine deutliche Empfehlung der Einfachheit zu vernehmen. Äußerungen SoIons, sofern sie das Verhältnis zwischen Reichtum und Einfachheit betreffen. Solon will ungefähr folgendes sagen 1 : Der Reiche ist nicht glücklicher als der Mann mit bescheidenem Besitz, wenn ihm das Schicksal nicht ein glückliches Ende im Besitz all seiner Güter gewährt. Viele Reiche sind unglücklich, vielen Bescheidenen geht es gut.

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by Steven
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